Versteckte Strände im Süden Sardiniens: Geheimtipps, die es zu entdecken gilt
Der Süden Sardiniens gehört zu den faszinierendsten Regionen der Insel: eine Abfolge aus Granitklippen, goldenen Sandstränden und türkisfarbenem Meer, wie aus einer Postkarte. Neben den bekannten Stränden gibt es weniger bekannte Orte – kleine Buchten und versteckte Calas, in denen die Zeit langsamer zu vergehen scheint und die Natur die Hauptrolle spielt.
Diese „Hidden Gems“ sind ideal für alle, die den überfüllten Strandbädern entfliehen und eine intimere, authentischere Seite Sardiniens entdecken möchten. In diesem Artikel begleiten wir dich zu einigen der schönsten Strände im Süden der Insel, perfekt für einen Tag voller Entspannung, Ruhe und atemberaubender Ausblicke.
“Die versteckten Strände im Süden Sardiniens sind nicht nur Orte, die man sehen sollte – sie sind Erlebnisse, die man langsam genießen muss, im Rhythmus von Meer und Natur.”
Nohma Editorial Team
Zu den Perlen des Südens zählt Cala Cipolla, eine kleine Bucht mit hellem Sand, eingebettet zwischen Dünen und jahrhundertealten Wacholderbäumen – perfekt für alle, die kristallklares Wasser und eine ruhige Atmosphäre lieben. Ganz in der Nähe liegt Tuerredda, oft als einer der schönsten Strände der Insel beschrieben, mit glasklarem Wasser in Farben von Türkis bis Smaragdgrün.
Entlang der Küste bieten die Strände von Chia, Porto Sa Ruxi und Punta Molentis spektakuläre Landschaften, ideale Meeresböden zum Schnorcheln und eine Natur, die im Laufe der Zeit nahezu unberührt geblieben ist. Richtung Costa Rei und Villasimius schenken kleine Buchten, geschützt von der mediterranen Macchia, ruhige Tage am Meer, weit weg vom Trubel – zwischen Myrtenduft, endlosen Horizonten und unvergesslichen Sonnenuntergängen.